Zentrales Monitoring

Zentrales Monitoring verteilter Infrastrukturen

Unbemannte Infrastrukturen, wie entfernt gelegene Technikräume oder Telekommunikationsanlagen, sollten in die zentrale Überwachung eingebunden werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit können in diesen unbeaufsichtigten Anlagen katastrophale Ereignisse wie Brand, Wasserschaden, Stromausfall, Datendiebstahl, Einbruch oder Vandalismus eintreten. Werden diese vielfältigen Risiken in den Niederlassungen nicht rechtzeitig erkannt und den zuständigen Mitarbeitern gemeldet, können dem betroffenen Unternehmen / der betroffenen Behörde in kürzester Zeit erhebliche Schäden entstehen. Betriebstörungen und ungeplante Ausfallzeiten in Niederlassungen / unbemannten Technikstandorten können sogar zu einem respektablen Imageschaden führen.

Remote Monitoring entfernter Standorte

Die in der EU hergestellten Überwachungssysteme des Herstellers Didactum wurden speziell für die Fernüberwachung unternehmenswichtiger Kommunikations- und Technikstandorten entwickelt. Physikalische Zustandsänderungen (Übertemperatur, Taupunktbildung, statische Entladung usw.) und kritische Ereignisse (Wasserschaden, Schwelbrand, unbefugter Zutritt, Einbruchsdiebstahl), können durch den Einsatz der Ethernet basierten Gefahrenmeldesysteme des Herstellers Didactum frühzeitig erkannt und gemeldet werden.

Jedes Überwachungssystem von Didactum arbeitet Stand-Alone. Eine Installation von Software ist zum Betrieb dieser Ethernetgestützten Überwachungsgeräte nicht zwingend erforderlich. Auf der Vorderseite bieten die intelligenten Überwachungssysteme Anschlüsse für IP-fähige Sensoren. Ein bis zu 100 Meter von der Haupteinheit absetzbarer Sensor Temperatur ist im Lieferumfang bereits enthalten, so dass mit der Non-Stop Messung und Überwachung der Raumtemperatur sofort begonnen werden kann. Das Liefersortiment an intelligenten Sensoren ist umfangreich und wird vom Hersteller Didactum kontinuierlich erweitert. Das Portfolio untergliedert sich in Sensoren für Umgebungs-, Spannungs- und Sicherheitsüberwachung. So können die entfernten Infrastrukturen mit individuell wählbaren Sensoren ausgestattet werden.

Für den Basisschutz entfernter Telekommunikationsanlagen und Technikräume sind Sensoren für Temperatur- und Feuchteüberwachung und auch Rauchmelder und (Wasser-) Leckagesensoren lieferbar. Vernetzte Türkontakte und Infrarot Bewegungsmelder ermöglichen die Fernüberwachung von Zutritt und Zugriff in den räumlich verteilten Niederlassungen. Optional kann auch ein RFID Zutrittskontrollsystem an jedes Raumüberwachungssystem des Herstellers Didactum angeschlossen werden. So kann der Zutritt zu sensiblen Infrastrukturen wirksam kontrolliert und gesteuert werden.

Frühzeitige Warnungen und Alarme

Jedes Überwachungssystem kann Meldungen und Alarme präventiv per E-Mail, SMS (via GSM Modem bzw. Email zu SMS Gateway) melden. Die integrierte Logik unterstützt eine individuelle Anpassung der angeschlossenen Sensoren. Für pyhsikalische Umgebungsfaktoren wie Temperatur oder Feuchte können Grenz- und Alarmwerte gesetzt werden. Aktorfunktionen, man denke an das manuelle oder sensorgestützte Schalten von Relais, werden von den Überwachungssystemen ebenfalls unterstützt.

Auch Meldungen in Form von Traps an SNMP-kompatible Gebäude- und Netzwerk- Managementlösungen werden von der Überwachungstechnik der Marke Didactum geboten. So sind SNMP MIB Dateien und Nagios Plugins kostenlos im Lieferumfang der Ethernet basierten Überwachungsgeräte enthalten.

An die Eingänge für potentialfreie Störmelder können zusätzlich wichtige Systeme und Anlagen wie Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlage und auch die USV bzw. der Notstromdiesel angeschlossen und so IP-fähig gemacht werden. Fällt beispielsweise die für die Kühlung der wärmeempflindlichen Server dringend erforderliche Klimaanlage aus, so erhalten die zuständigen Techniker und Infrastukturverantwortlichen eine rechtzeitige Benachrichtigung. Jedes Ereignis wird in der Syslog Datenbank des Überwachungssystems  gespeichert. Die Sylog kann auf Wunsch in Intervallen in die Zentrale übertragen und von dort aus weiter ausgewertet werden.  

Messdaten als Grundlage für Checklisten und Reports

Die von den IP-fähigen Sensoren erfassten Messdaten werden im Datenlogger gespeichert. Durch Anschluss eines USB Datensticks kann die Aufzeichnungskapazität des Messdatenspeichers sogar erweitert werden. Die Messdaten der angeschlossener Sensoren können direkt im deutschsprachigen Webinterface des Didactum Fernüberwachungssystems grafisch dargestellt werden. Mit wenigen Mausklicks wird z.B. der Temperatur- und Feuchteverlauf der vergangenen Stunden, Tage, Wochen oder Monate im Webinterface dargestellt. Der Export der aufgezeichneten Messdaten kann in Form von RSS-Feeds oder auch im XML- oder CSV- Format erfolgen. Die im Rahmen von Checklisten und Reports erforderlichen Temperatur- und Luftfeuchtedaten usw., können beispielsweise mit Microsoft Excel geöffnet und weiter bearbeitet werden.

Über das weit verbreitete SNMP Standard Protokoll können die in Echtzeit gemessenen Sensorwerte über LAN/WAN an Messdatensoftware (RRDtool, Cacti, MRTG) und auch an Network Management Software (u.a. Nagios, check_MK, OpenNMS, PRTG, WhatsUp Gold, Zabbix usw.) verschickt werden.

Die am Didactum Infrastruktur Überwachungssystem angeschlossenen intelligenten Sensoren und Störmeldekontakte können auch direkt z.B. per SNMP GET Befehl von der Zentrale aus fernüberwacht werden.

Tags: Überwachung
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